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Remassuri

Remassuri

Nach Ideen von André Heller, Ursula Strauss und Ernst Molden

Mit Remassuri erwartet das Publikum ein außergewöhnliches Bühnenereignis, das Musik, Poesie und Erzählkunst zu einem einzigartigen Gesamterlebnis verbindet. Inspiriert von den Ideen dreier herausragender Künstlerpersönlichkeiten – André Heller, Ursula Strauss und Ernst Molden – entsteht ein Abend voller Emotion, Tiefgang und Wiener Charme.

Ein poetisches und zugleich kraftvolles Zusammenspiel aus Wort und Klang entführt in eine Welt, in der Geschichten lebendig werden und Musik zu Bildern in den Köpfen des Publikums wächst.

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Spielstätte

stadtTheater walfischgasse

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stadtTheater walfischgasse
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Walfischgasse 4
1010 Wien
GESCHICHTE DES STADTTHEATERS WALFISCHGASSE

Im Oktober 1959 entstand unter der Leitung von Gerhard Bronner in den Räumlichkeiten des heutigen stadtTheaters das „Neue Theater am Kärntnertor“.

Die grandiosen Erfolge des Kabarett-Ensembles um Gerhard Bronner, Helmut Qualtinger, Carl Merz, Georg Kreisler, Michael Kehlmann, Peter Wehle und Louise Martini waren vorprogrammiert. Bronner schrieb in dieser Zeit legendäre Stücke wie „Der g’schupfte Ferdl“, „Der Halbwilde“, „Der Bundesbahnblues“ oder „Der Papa wird’s scho richten“. Doch interne Streitigkeiten führten bald – und zwar 1961 - zur Auflösung des Ensembles.

Doch 1966 schloss Gerhard Bronner die Bühne. Erst 1973 wurde das Haus dann wieder zur regelmäßig bespielten Bühne. Zwei Truppen teilten sich bis 1977 die Spielspätte: Hans Gratzers „Werkstatt“ und Dieter Haspels „Cafétheater“ (später in „Ensemble Theater“ umbenannt).

1978 wurde die „Kleine Komödie“ unter der Leitung von Helmut Siderits eröffnet. Siderits spezialisierte sich auf internationale Boulevardkomödien. Einer der größten Erfolge wurde „Die Mausefalle“ von Agatha Christie. Doch 2003 musste Siderits seine Bühne, die zunehmend mit Auslastungsschwierigkeiten und Finanzproblemen zu kämpfen hatte, schließen.

Im Jahr 2004 folgte Anita Ammersfeld als Leiterin des nunmehrigen „stadtTheater walfischgasse.“ Sie führte eine grundlegende Modernisierung des Theaters und seiner Räumlichkeiten durch. Das stadtTheater mit dem theaterCercle als zusätzliche Spielstätte und Ort der Begegnung nahm im Frühjahr 2005 mit der aufsehenerregenden Eröffungsproduktion „Freunde, das ist lebenswert!“ von Charles Lewinsky, seinen Betrieb auf.

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